Die Oberbergische SPD koordiniert Ihre Arbeit für 2018.

Der Kreisvorstand sowie die Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzenden der Oberbergischen SPD, darunter auch die Vorsitzende der Reichshofer SPD, Susanne Maaß, und der Reichshofer Fraktionsvorsitzende Ralf Oettershagen, trafen sich zwei Tage lang zur Jahresklausurtagung im sauerländischen Lennestadt-Burbecke.

Zuerst wurde anhand eines vom Vorsitzenden der Kreistagsfraktion Ralf Wurth, erstellten Zahlenwerkes auf die Entwicklung der Wahlergebnisse im Kreis seit 1987 zurückgeblickt und die Ergebnisse bis auf die Stimmbezirksebene analysiert. Dabei spielte das Superwahljahr 2017 natürlich eine besondere Rolle.

Breiten Raum nahmen natürlich auch die aktuelle politische Lage, der ausgehandelte Koalitionsvertrag und der nun stattfindende Mitgliederentscheid der SPD-Mitglieder über den Eintritt in eine Koalition mit der CDU/CSU ein. Unser Mitglied im Parteivorstand Michaela Engelmeier konnte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei aus erster Hand informieren. Wenig glücklich zeigten sich die Anwesenden darüber, wie die SPD-Spitze in der letzten Zeit agiert hat.

Ein Schwerpunkt der Klausurtagung war die Koordination der politischen Arbeit im Kreis zwischen Kreisverband, Ortsvereinen und Fraktionen. Hier wurden gemeinsame Arbeitsvorhaben für 2018 entwickelt und geplant und über die Aufgabenverteilung gesprochen und entschieden. So sollen auch die vielen neuen Mitglieder (71 neue Mitglieder in den ersten 37 Tagen im Jahr 2018) in die zukünftige Arbeit eingebunden und die Arbeit der SPD im Oberbergischen Kreis auch nach außen stärker sichtbar werden.

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