Hohen Besuch konnte die stellvertretende Reichshofer Bürgermeisterin und SPD-Vorsitzende Susanne Maaß heute in der Gemeinde begrüßen. Die Ministerin des Landes NRW für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport Christina Kampmann war in Begleitung des Präsidenten des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) e.V. Friedhelm Julius Beucher und dem SPD-Landtagskandidaten für Oberberg-Süd Aswin Parkunantharan in die VfsD-Kindertagesstätte Emma-Schulze nach Reichshof-Heidberg gekommen, um sich gemeinsam vor Ort bei der Kindergartenleitung, den Mitarbeiterinnen und der Elternvertretung darüber zu informieren, ob und wie die Übernahme der Kindertagesstätte durch den Verein für soziale Dienste e.V. (VfsD) geklappt hatte.

Von links: NRW Familienministerin Christina Kampmann, stellvertretende Bürgermeisterin Susanne Maaß, SPD-Landtagskandidat Aswin Parkunantharan

Von links: NRW Familienministerin Christina Kampmann, stellvertretende Bürgermeisterin Susanne Maaß, SPD-Landtagskandidat Aswin Parkunantharan

Sieben Kindergärten in Bergneustadt, Nümbrecht, Reichshof und Waldbröl in Trägerschaft der AWO drohte im vergangenen Jahr aus Kostengründen das Aus. Seit dem 1. August 2016 ist nun der Verein für soziale Dienste (VfsD) neuer Träger und „alles ist viel besser geworden“, freuten sich die Mitarbeiterinnen und die Elternvertretung. Dies zeigten auch die vielen anwesenden Kinder, die den Besuchern ein extra einstudiertes Lied vortrugen und der Ministerin ein gemeinschaftlich gemaltes Bild schenkten.

Nach der Besichtigung der Einrichtung lud Hausherrin und Kita-Leiterin Petra Schwarz zu einem Gespräch bei Kaffee und Kuchen ein. Hier erklärte Kampmann unter anderem, dass das bestehende und in vielen Punkten kritisierte Kinderbildungsgesetz (KiBiz) bald durch ein neues Gesetz abgelöst werden soll, was für einen Begeisterungssturm bei den Anwesenden sorgte.

Susanne Maaß nutzte den Termin zudem, um sich bei der Kita-Leitung über aktuelle Anliegen und Probleme zu informieren. Besonders die verkehrstechnische Situation unmittelbar vor der Kindertagesstätte stellt ein akutes Problem dar, um das sich die stellvertretende Bürgermeisterin nun persönlich kümmern wird.

„Ich bin froh, dass die Übernahme der Kindertagesstätte durch den Verein für soziale Dienste so reibungslos geklappt hat“, so Maaß nach dem Gespräch. „Der Verein leistet hervorragende Arbeit, was den Mitarbeiterinnen und letztlich vor allem den Kinder zu Gute kommt“.

 

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